Sieben Sendschreiben und Konzilstätte
Mit dieser Reise erleben wir durch den heiligen Johannes die Entwicklung der frühchristlichen Gemeinden. Anhand der Sendschreiben werden ihre Stärken und Schwächen aus dem Blickpunkt des Johannes deutlich. Interessant ist auch, wie groß der Einflussbereich des großen Missionars war. Erst mit dieser Reise entdeckt man die wahre Willenskraft der christlichen Missionare, das Christentum nicht nur zu verbreiten, sondern auch aufrecht zu erhalten [Weiter...].
Von Tarsus bis Edessa
Die phantastische Landschaft von Kappadokien, mit den zahlreichen Höhlenkirchen vermittelt einen lebendigen Eindruck vom Glauben und Leben der ersten Christen. Tarsus, Ikonium oder Antiochia in Psidien sind andere Höhepunkte der Reise [Weiter...]
Das Biblische Anatolien
Zwischen dem 4. und 12. Jahrhundert entstand in Kappadokien eine große christliche Gemeinde. Kirchenväter, wie Basilius der Grosse führten hier ein Klosterleben ein. Hunderte von Kirchen und Kappellen, teilweise mit wunderschönen Freskenmalereien und unterirdischen Städten, die als Zufluchtsorte in der Zeit der Araberinvasion dienten, sind stumme Zeugen der frühchristlichen Geschichte Kappadokiens [Weiter...].
Vom Patmos bis Laodizea
Die einheimische Tradition geht davon aus dass Johannnes zwischen den Jahren 37 und 48 zusammen mit Maria, der Mutter Jesu, nach Ephesus gekommen ist. Dort sei er Leiter der Gemeinde gewesen und habe sein Evangelium sowie die Johannesbriefe verfasst. In der Zeit des Kaisers Domitian (81-96) sei der Apostel Johannes auf die griechische Insel Patmos verbannt worden und habe die Offenbarung mit den sieben Sendschreiben an die Gemeinden in der Provinz Asien niedergeschrieben [Weiter...]
Von Perge bis Myra
Paulus und Barnabas kamen bei der ersten Reise von Zypern nach Perge und gingen von dort ins innere Kleinasiens nach Antiochia in Pisidien (Apg.13,13-14). Bei den weiteren Sehenswürdigkeiten der Reise wie Hierapolis, Laodizea und Myra treffen wir auf Spuren des Christentums [Weiter...]
